Spirituosenherstellerin braucht Platz

Appenzeller plant Betriebserweiterung

Jährlich besichtigen rund 25’000 Besucherinnen und Besucher die Produktionsstätte des Appenzeller Alpenbitters. Die hohen Besucherzahlen gehören mit zu den Gründen für die geplante Betriebserweiterung.
Fassade und Konstruktion aus Holz: Der geplante Neubau vom Bahnviadukt aus betrachtet.

Vor dem Haupteingang kreuzen sich die Wege von Besuchern, Lastwagen und Anwohnern, nun sollen diese Verkehrsströme entflechtet werden.

Geplant ist ein Erweiterungsbau auf der Ostseite, zwischen den bestehenden Produktionshallen und dem als Kulturobjekt geschützten Viadukt der Appenzeller Bahnen. Von dieser Seite ist eine neue Zufahrt für die Logistik geplant, direkt zum geplanten Erweiterungsbau.

Kernstück des Projekts ist eine Halle mit Satteldach, verbunden mit den bestehenden Bauten, die zum Teil aufgestockt werden. Dank abgestufter Dächer sei die Erweiterung mehr als nur ein einfacher Industriebau. Die Halle ist eine Holzkonstruktion, die Fassade aus grossen Holzschindeln sorgt für ein ortstypisches Erscheinungsbild.

Der Baubeginn für das Projekt ist auf Ende 2021 geplant.

Appenzeller Alpenbitter AG, Appenzell
appenzeller.com

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