Über 150 Jahre Kreativität, Pioniergeist und Fortschritt: MARTINI feierte bereits vor drei Jahren seinen 150. Geburtstag. Kaum eine Marke steht so sehr dafür, dass Glück und Erfolg eben keine Frage des Zufalls sind, ganz nach dem Motto «Luck is an attitude». Seit jeher geht MARTINI mit der Zeit und prägt in seiner Geschichte legendäre Momente. Man erkannte bereits sehr früh, dass mit einer attraktiven Marktauftrittsgestaltung und gezielten Werbemassnahmen viel für eine Marke zu erreichen ist. Bereits in den 1950er-Jahren engagierte MARTINI berühmte Hollywood-Stars für seine Werbe-Kampagnen, feierte später grosse Erfolge mit dem MARTINI-Porsche-Racing-Team und organisierte die MARTINITerrazzas in aller Welt, wo sich der internationale Jetset traf. All dies sind Mosaiksteine in der langen Geschichte von Martini – bis heute.

Diese Erfolgsgeschichte von MARTINI basiert auf dem Glück dreier Männer, die sich im richtigen Moment getroffen haben. Denn die seit über 150 Jahren so beliebte Marke ist das Ergebnis einer erfolgreichen Partnerschaft zwischen dem Weinhändler Alessandro Martini, dem Buchhalter Teofilo Sola und dem Likörfachmann Luigi Rossi. Das Unternehmertrio erkannte schnell, dass die Kombination ihrer Fachkenntnisse und Erfahrungsschätze sie weit bringen würde. Kurze Zeit später, nachdem 1879 Teofilo Sola verstarb und seine Familie die Firmenanteile an Martini und Rossi veräusserte, folgte die Umbenennung in den noch heute gültigen Firmennamen Martini & Rossi unter deren Dach Wermut und Schaumwein produziert wird.

Niemand käme auf die Idee, ein Sieben-Gänge-Menü im Drei-Sterne-Restaurant mit einem Snickers und Tankstellen-Kaffee zu beenden. Niemand! In der guten Bar geschieht genau das allerdings ständig. Der Absacker nach seltenen Gins, hand-crafted Mezcal und hervorragenden Cocktails? Ein schnödes Industriebier vom Hahn, mittellecker und megalangweilig. Warum eigentlich? «Mir erschliesst sich das nicht», sagt Christian Gentemann, Barchef im Hotel am Steinplatz in Berlin. «Logisch wäre doch, dass Bars mit einer feinen Spirituosenauswahl, die bei jeder Zutat ins Details gehen, auch eine gute Bierkarte haben.» Die muss ja auch gar nicht riesig sein. Seine hat 25 Positionen. Am Hahn hängt immer ein Helles von einer Berliner Kiezbrauerei, der Rest sind Flaschenbier aus…


Den ganzen Artikel lesen Sie in der Printausgabe 4-2016 des Fachmagazins BAR-NEWS.

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