Beitrag von Jürgen Deibel.

Der Frühling weckt das Land, die ersten warmen Sonnenstrahlen schauen schon einmal vereinzelt auf die Erde nieder und der Vorgeschmack auf den Sommer lässt auch die Laune auf ein leckeres «Schlöckchen», wie Heinz Rühmann es einmal zu sagen pflegte, aufleben. Was passt besser dazu, als sich der vielen leichten und sommerlichen Aromen zu erinnern, die uns jedes Jahr mit dem Aufblühen der Natur in der Nase kitzeln?

Die aufsteigenden Strahlen der Sonne mit einem leuchtenden, kräftigen Rot zu begrüssen und sich den ersten Drink mit seinem Duft nach Rhabarber, Granatapfel, Gewürzen, Ginseng, Zitrusöl und Orangenschalen in aller Ruhe munden zu lassen, wäre eine gute Idee, den Frühling zu begrüssen. Campari bietet dafür beste Möglichkeiten. Das Unternehmen Campari wurde 1860 in Mailand von Gaspare Campari gegründet; bereits 1862 wurde in Mailand der erste Campari vorgestellt. Und bis heute ist er ein Klassiker der Bar- und Aperitifkultur. Campari mit rotem Vermouth und Soda, der Americano, ist heute bekannt und in abgewandelter Form als Aperitif ebenso geschätzt wie sein späterer berühmter Nachfolger als Digestif, der Negroni.

Kombiniert mit gleichen Teilen süssen Wermuts und Gin wird Campari zum klassischen Negroni als Digestif. Zwei Grafen, Camillo Negroni oder Pascal Olivier de Negroni, gebührt die Ehre der «Erfindung», doch wer auch immer der wirklich erste Erfinder des Cocktails «Negroni» und seiner zahlreichen Abwandlungen war, sei an dieser Stelle gedankt. Auch wenn die Erben der beiden Familien sich bis heute darüber…


Den ganzen Artikel lesen Sie in der Printausgabe 2-2017 des Fachmagazins BAR-NEWS.

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