Aufstieg, Fall und Wiedergeburt einer Preziose – Reportage von Jürgen Deibel.

Der irische Whiskey verdankt, nach eigenen Aussagen, seine Existenz der Wanderlust der irischen Mönche und seinem Nationalheiligen St. Patrick. Dieser soll im Jahre 432 bei seiner Rückkehr aus der Verbannung nicht nur die Heiden aus Irland vertrieben, sondern gleichzeitig auch noch die Kunst der Destillation den Iren gebracht haben. Historiker sind sich dieser Tatsache aber nicht so sicher und darum ist es bis heute ungeklärt, ob wirklich die Iren den Whiskey erfunden haben oder nicht vielleicht doch die Schotten? Oder sogar ganz jemand anderes?

Wie dem auch sei, wahrscheinlich war es wirklich keine der beiden Nationen, denn die Mauren kannten die Kunst der Destillation schon viel früher und, obwohl sie keinen Alkohol tranken, dürfte ihnen die Ehre der ersten Destillation gebühren. Diese ersten Destillate waren sicher nicht wie heute aus Getreide, sondern Wein oder Früchte dürften dabei eine grössere Rolle gespielt haben. Und sie waren mit Sicherheit nicht zum Genuss destilliert.


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