Von Jürgen Deibel.

Gin und kein Ende. Der Trend hält ungebrochen an, selbst ungeachtet der Tatsache, dass Ermüdungserscheinungen unverkennbar sind und in einigen Grossstädten, z.B. Berlin in Deutschland, bereits Bars dem alten und neuen Gin den Rücken kehren und als Alternative lieber die Originale des Genever und des klassischen Wacholderbrandes oder Steinhägers ihren Gästen offerieren.

Ungebrochen sind dagegen immer noch die positive Entwicklung des Gins im ländlichen Raum und auch die positive Entwicklung im Handel, dort hauptsächlich für den Heimgebrauch. Dies belegen immer noch wachsende Zahlen in beiden Bereichen. Darüber hinaus sollte man nicht unterschätzen, dass es sogar noch Brenner gibt, die erst jetzt, wenngleich mit doch schon gewaltiger Verspätung, noch unbedingt auf den bereits rasenden Gin-Zug aufspringen wollen. Ein Ende ist also derzeit nicht in Sicht. Gin ist schliesslich und endlich weiterhin ein Thema und wird es, manchmal sehr zum Unwohl der Gastronomen und Barkeeper/-innen, auch noch länger bleiben. Die steigende Gästenachfrage nach Gin Tastings oder Gin & Tonic Tastings belegt dies ebenfalls eindrucksvoll.

Doch letzterer Trend kann auch negative Begleitumstände haben…


Den ganzen Artikel lesen Sie in der Printausgabe 4-2017 des Fachmagazins BAR-NEWS.

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