Ales scheinen DAS Ding der neuen Bierbewegung zu sein. Aber: Was genau ist das eigentlich? Wo kommt das Ale her? Und wie unterscheiden sich Ales von stinknormalem Bier? Wir klären auf.

Früher war alles Bier. Gelb, Schaum drauf, schmeckt – ein Bier, keine Frage. Heute reden sie ständig von diesem Ale. Trinkt man jetzt wohl so. Pale Ale. Und India Pale Ale und so.

Die neue Biervielfalt, befördert durch die Craft Beer Bewegung, bringt nicht nur ein paar richtig feine Schlückchen ins Glas, sie sorgt zugegebenermassen auch für gewisse Sprachverwirrungen. Ein halbes Bier zu bestellen scheint plötzlich – ebenso wie sie zu zapfen – ein bisschen Sachkenntnis vorauszusetzen. Dabei soll das um Gottes Willen nicht die Freude am All-Getränk Bier nehmen.

Ein bisschen Bierwissen ist eigentlich der Sache ganz dienlich. Denn: Wer mehr weiss, trinkt besser. Und wenn es nun also um das Thema Ale geht, ist das eigentlich recht schnell erklärt: Im Grunde genommen ist «Ale» der angelsächsische Begriff für obergärige Biere. Das untergärige Pendant dazu ist «Lager». Damit meint der English-Native also all jene Biere, die wie Pils, Helles oder Märzen untergärig vergoren sind.

Die Gärtemperatur macht den Unterschied

Obergärig wiederum bedeutet, dass die Hefe, die dafür sorgt, dass aus dem Zucker der Würze Alkohol wird, zu einem Stamm gehört, der besonders gern bei angenehmen Temperaturen arbeitet.


Den ganzen Artikel lesen Sie in der Printausgabe 3-2018 des Fachmagazins BAR-NEWS.

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