Eine Hommage an die Schweiz

Jedem Kanton sein Appenzeller

Der Appenzeller Alpenbitter verabschiedet sich von seinem traditionellen Sujet, dem weltbekannten Berggasthaus Aescher. Neu zieren der Genfer Jet d’eau, das Zürcher Grossmünster und andere Schweizer Sehenswürdigkeiten die Etikette des beliebtesten Schweizer Bitters.
Soll die Lust auf Ausflüge in der Schweiz wecken. Die limitierte Serie «Destinations suisse».

Schon seit über 100 Jahren ziert das Berggasthaus Aescher-Wildkirchli die Etikette des Appenzeller Alpenbitters. Nun ist Schluss damit – jedenfalls vorübergehend. Mit der limitierten Etikettenserie «Destinations suisses» rückt die Appenzeller Alpenbitter AG andere Schweizer Sehenswürdigkeiten ins Bild.

Vom Château Chillon über das Kloster Einsiedeln bis zum Landwasserviadukt in Graubünden sind Highlights aus allen 26 Kantonen vertreten.

«Mit Destinations suisses wollen wir die von der Coronakrise hart getroffene Schweizer Tourismus- und Gastrobranche unterstützen», sagt Stefan Maegli, CEO der Appenzeller Alpenbitter AG. Und schliesslich sei der Appenzeller Alpenbitter als eine der bekanntesten und typischsten Schweizer Spirituosen nicht nur in Appenzell zuhause, sondern im ganzen Land.

Appenzeller Alpenbitter AG, Appenzell
appenzeller.com

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